Soziale Verantwortung

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Solidarität gegenüber bedürftigen Personen ist Teil der moralischen Verpflichtungen der Gruppe, die seit Jahren zahlreiche Initiativen im sozialen Bereich unterstützt:

Dazu dient die Fondazione Manuli Onlus als Beispiel, die auf Wunsch des Unternehmers Dardanio Manuli entstand, und seit 1992 unter der Führung von Cristina Manuli tätig ist. Eine der ersten Stiftungen, die sich um die Hausbetreuung von Alzheimerkranken gekümmert und bis heute 200.000 Stunden kostenloser Betreuung durch spezialisiertes Personal und Freiwillige gespendet hat. Zu den erhaltenen Anerkennungen gehören unter anderem die städtische Ehrenurkunde - Ambrogino - der Stadt Mailand (2004), das Ehrenschild des städtischen Regierungsvorsitzes (2006) für die Tätigkeit, die in über zehn Jahren auf Mailänder Boden durchgeführt wurde, der Preis "Engel des Jahres" für die Kategorie "Soziales" (2007).

Verschiedene internationale Projekte, wie zum Beispiel die Elektrifizierung des Dorfes Touguouri, in Burkina Faso durch die Unterstützung des Verbandes Amani Nyayo Onlus, die die Entwicklung der Einrichtungen des Gesundheitswesens, die Realisierung des Pumpensystems und der Wassersammelstelle für zivile und landwirtschaftliche Zwecke, die professionelle Ausbildung und die Entstehung von handwerklichen Werkstätten und die Beleuchtung der Häuser in den Abendstunden ermöglicht hat.

In Argentinien hat der Beitrag zur Stiftung Maria de la Esperanza, die Erschaffung des Dorfes "La Esperanza" in der Provinz Cordoba ermöglicht, das arme und ausgegrenzte Jugendliche aufnimmt. Eine Tatsache, die Empfangstrukturen beinhaltet, eine Kunst- und Berufsschule und einen Bauernhof dessen Produkte im Dorf selbst verwendet werden.